Page tree

Versions Compared

Key

  • This line was added.
  • This line was removed.
  • Formatting was changed.

...

  • Häufiges Händewaschen! Regelmäßiges und gründliches Reinigen der Hände mit Seife und  und fließendem Wasser für mindestens 30 Sekunden sowie Verwendung von Einmalhandtüchern. Dies reduziert die Infektionsgefahr.
  • Auf Hygiene bei Mundstücken, Mundrohren bzw. generell bei Instrumenten achten und gegebenenfalls desinfizieren bzw. so wenig wie möglich den Rand mit den (bloßen) Händen berühren. 
  • Häufiges Reinigen und/oder Desinfizieren der Oberflächen mit den Reinigungsmitteln.
  • Abstand Gesetzlichen Mindestabstand zu anderen Menschen halteneinhalten! Ein Mindestabstand von einem Meter Abstand zu anderen Personen kann das Risiko, durch Tröpfcheninfektion angesteckt zu werden, erheblich minimieren. Beim Musizieren ist dieser Abstand ebenfalls sicherzustellen (bei manchen Intrumentengruppen wie z.B. Tuba, Posaune, Querflöte, ... durch ihre Größe, Volumen, Luftflussbedingt, ...) wird eine Vergrößerung des Mindestabstandes empfohlen.ebenfalls sicherzustellen.
  • Vermeidung von Augen-, Nasen- und Mundkontakt mit den eigenen Händen! Über die Hände können Krankheitserreger über Schleimhäute von Mund, Nase und Augen in den Körper gelangen. Dies kann zur Infektion führen. Sensibilisierung hinsichtlich der Husten-/Nieshygiene.
  • Für die Teilnahme an Proben/Zusammenkünfte ist ein Zutrittsnachweis (getestet, geimpft, genesen) bereitzuhalten.

 

2) Allgemeine Handlungsempfehlungen für Musikvereine

  • Absperrungen, Markierungen und Zugangsregelungen sollten zur Einhaltung des Ein-Meter-erforderlichen Abstandes implementiert werden;.
  • Trennwände, Raumteiler etc. als bauliche Barriere und Schutzvorrichtung in Räumen, in denen der erforderliche Abstand nicht eingehalten werden kann oder wo MusikerInnen, externe Personen, ... häufig aufeinander treffen;
  • Diskretions- und Abstandsbereiche kennzeichnen;.
  • Kürzere und regelmäßige Reinigungsintervalle Reinigungsintervalle für Räume, Instrumente, Aufzüge, Oberflächen, Türklinken, Treppengeländer, Instrumente, Sticks,  Fahrzeuge Fahrzeuge etc.; regelmäßige Reinigung der sanitären Einrichtungen;
  • Prüfung, ob Ressourcen für Reinigung erhöht werden müssen oder ob deren Arbeit anders zu organisieren ist, um Reinigungstätigkeiten zu priorisieren;
  • Regelmäßiges und gründliches ReinigenReinigen/Desinfizieren der Oberflächen, die laufend berührt werden (Notenständer, Tische, Sessel, Tastatur, Kopierer, LiftknöpfeLiftknöpfe, Türgklinken etc.); dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Reinigungsutensilien ebenfalls entsprechend gereinigt und gewechselt/weggeworfen werden, um eine Verschleppung zu verhindern;.
  • Desinfizieren von Gegenständen, welche durch externe Personen genutzt wurden (Türklinken etc.);
  • Instrumente sollen personenbezogen verwendet und andernfalls entsprechend gereinigt werden bzw. sollten beim Einsatz geeignete Schutzhandschuhe verwendet werden;.
  • Tragen des MNS von FFP2-Masken außerhalb des eigenen Probenplatzes bzw. in „halböffentlichen“ Bereichen (Stiegenhaus, Sanitäre Einrichtungen, Aufenthaltsraum etc.), insbesonders auch beim Betreten und Verlassen des Gebäudes, da möglicherweise Abstandshaltung an Eingängen schwer umsetzbar;
  • Waschgelegenheiten mit fließendem Wasser, Seifenspender, Einweghandtücher und Hautpflegemittel für alle Personen im Musikverein bereitstellenMusikverein bereitstellen;
  • Desinfektionsspender bzw. Desinfektionsmöglichkeiten für alle Personen im Musikverein, insbesondere am Eingangsbereich und dort, wo Kundenverkehr besteht, zur Verfügung stellen;
  • Räume im Musikvereinsumfeld oft (mindestens 3x (VOR/WÄHREND/NACH z.B. Probe), optimal 10 Minuten lang) Stoßlüften (aufgrund der Strömungsverhältnisse ist beim bloßen Kippen des Fensters kaum Luftzirkulation vorhanden, weshalb das vollständige Öffnen des Fensters empfohlen wird);
  • Vermeidung von Berührungskontakten mit anderen Personen (kein Händeschütteln, Umarmen etc.);
  • Verwendung von Einmaltaschentüchern, eigenen Toilettenartikeln;
  • In Transportfahrzeugen soll der Abstand zwischen den Personen eingehalten werden, ein MNS ist entsprechend der gesetzlichen Vorgaben zu verwenden;
  • Stigmatisierungen jener MusikerInnen vermeiden, die positiv getestet wurden, mittlerweile jedoch wieder gesundet sindBei Fahrtgemeinschaften müssen die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden (Abstandsregeln und Tragen einer FFP2-Maske).

 

3) Organisatorische Handlungsempfehlungen für Musikvereine

  • Den Probenbereich vor der ersten Probe bzw. wiederkehrend vor jeder Probe auf den gesetzlichen Mindestabstand von 1 Meter vorbereiten und ausrichten (eventuell Bodenmarkierungen anbringen) um ein gesichertes Einnehmen der Plätze durch die Musiker und Musikerinnen im 1m Abstand sicher zu stellen. Dies gilt auch für Veranstaltungsorte im Rahmen der Vorfeldorganisation sicher zu stellen und durch die «COVID-19-Ansprechperson» entsprechend zu kontrollieren. 
  • Prüfung der Raumgrößen, um die aktuell gültigen Quadratmeter-Regelungen pro Teilnehmer einhalten zu können.
  • Die jeweils aktuellen Ausgangsregelungen sind zu berücksichtigen.
  • Die erforderliche Anzeigepflicht (Meldung an die Bezirksverwaltungsbehörde) ist durchzuführen.
  • Der für die Zusammenkunft/Probe Verantwortliche darf die Teilnehmer nur einlassen, wenn sie einen Zutrittsnachweis einer geringen epidemiologische Gefahr vorweisen (getestet, geimpft, genesen).
  • Der Verantwortliche für die Zusammenkunft/Probe ist verpflichtet, zum Zweck der Kontaktpersonennachverfolgung, Daten zu erheben.
  • Tische und Stühle in Pausenräumen Pausenräumen so nutzen, dass Mindestabstand zwischen Personen von einem Meter eingehalten werden kann;.
  • Die Verabreichung von Speisen und der Ausschank von Getränken ist nicht erlaubt.
  • Persönliche Meetings unter strenger Beachtung der Schutzmaßnahmen (MNSFFP2-Masken, Mindestabstand von einem Meter zwischen Personen etc.) und zeitlich auf das Nötigste beschränken;
  • Abläufe/Prozesse elektronisch/telefonisch abhandeln;
  • Beim Auftreten von Symptomen ist umgehend 1450 zu kontaktieren und die Vorgehensweise abzuklären. Dazu muss die Vereinsleitung informiert werden bzw. müssen entsprechende 'Quarantänemaßnahmen' ‚Quarantänemaßnahmen‘ eingeleitet werden (bei einer Testung darf bis zur Bekanntgabe des Ergebnisses kein physischer Kontakt mit Menschen vorhanden sein).
  • Sollte im näheren Umfeld (gemeinsamer Haushalt, unmittelbare persönliche Kontakte, ...) einer Musikerin/eines Musikers ein positiver COVID-19 Fall auftreten, ist für eine mögliche Feststellung von Kettenkontakten bzw. Initiierung entsprechender Quarantänemaßnahmen umgehend die Vereinsleitung oder die « COVID-19-Ansprechperson»Ansprechperson des Musikvereins zu informieren informieren (bis zur Bekanntgabe des Ergebnisses einer Testung darf kein physischer Kontakt mit Menschen vorhanden sein).
  • Einrichtung einer Kontrollhierarchie, welche Kontrollmaßnahmen setzt und die Einhaltung überwachtEinhaltung überwacht;
  • Schutzmaßnahmen iZm im Zusammenhang mit Covid-19 dürfen sonstige Sicherheitsmaßnahmen nicht mindern oder außer Kraft setzen (z.B. Offenhalten von Sicherheitstüren, um Kontakt mit Türschnallen zu vermeiden).


4) Zutrittsordnung

  • Restriktiver Zutritt von NICHT-Musikvereins-Personen;
  • Einschränkung des Aufzugsbetriebes wegen räumlicher Enge (Reduzierung zulässiger Personenzahl);
  • Wahrnehmung von speziellen zusätzlichen Aufgaben (z.B. Ausgabe von Masken an Besucher, Eltern) berücksichtigen.