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COVID-19 Prävention in Musikvereinen 

Stand: 11.01.2022

Aufgrund der 6. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung sind wieder Zusammenkünfte möglich

Seit 12. Dezember gilt die  6. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung: 

Hier ist die derzeit gültige Verordnung zu finden: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011743 (noch nicht Konsultiert) 
Im Bereich der Vereinstätigkeiten hat es mit der 6. Novelle keine Änderungen gegeben. 




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title3. Novelle der 6. Covid-19-SchuMaV | 27.12.2021

Mit 27. Dezember wurde die seit 12.12. geltenden Regelungen durch die 3. Novelle der 6. COVID-19-SchuMaV wie folgt verändert:

1) Zusammenkünfte ohne ausschließlich zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze:
Nur mehr max. 25 Teilnehmer:innen mit 2G in geschlossenen Räumen und im Freien.

2) Zusammenkünfte mit ausschließlich zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen:
- Nur mehr max. 500 Teilnehmer:innen mit 2G in geschlossenen Räumen und im Freien.
- Max. 1.000 Teilnehmer:innen mit 2G und PCR-Test.
- Max. 2.000 Teilnehmer:innen mit 2G, Booster-Impfung und PCR-Test.

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titleZusätzliche Schutzmaßnahmen befreien von der Maskenpflicht

Es sind sowohl Proben als auch Veranstaltungen unter den Begriff „Zusammenkünfte“ im Paragrafen §14 der aktuellen Verordnung geregelt.

Grundsätzlich gilt für Zusammenkünfte weiterhin die 2G-Regel für Personen, die einen gültigen Impfnachweis erbringen oder genesen sind. Für ungeimpfte bzw. nicht-genesene Personen besteht weiterhin ein Lockdown.

Es herrscht bei allen Indoor-Zusammenkünften FFP2-Maskenpflicht. Ausgenommen von dieser Pflicht ist man bei Proben und künstlerische Darbietungen in fixer Zusammensetzung (Musikverein, oder Untergruppe), während des Musizierens, wenn durch zusätzliche geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert wird.  Folgende zusätzliche Maßnahmen sind dabei möglich:

  • zusätzlicher aktueller negativer Covid-Test
  • bauliche Trennung (z.B. Plexiglaswände)
  • größere Abstände
  • intensives Lüften
  • Bildung von Teams
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titleFür öffentliche Gottesdienste gelten – vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Rechtslage – folgende Regelungen:

Bezüglich Gottesdienste verweisen wir auf die Bischofskonferenz bzw. Kirchenmusikkommission welche den musikalischen Bereich wie folgt regelt: 

Instrumentalmusik 
Instrumentalmusik im Gottesdienst ist unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (2G-Nachweis; darüber hinaus wird zusätzlich ein Test empfohlen, dessen Abnahme nicht weiter zurückliegt, als dies in der aktuellen COVID-Verordnung in Hinblick auf seine jeweilige Gültigkeitsdauer vorgesehen ist). Der 2G-Nachweis muss bei der Leitung dokumentiert sein;
  • ab 25 Mitwirkenden  ist diesen ein fixer (Sitz-)Platz zuzuweisen;
  • Für die Dauer der musikalischen Tätigkeit ist keine FFP2-Maske vorgeschrieben, wenn durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen (z.B. gültiger PCR-Test, Abstand, Lüften, fixer Sitzplatz etc.) das Infektionsrisiko minimiert werden kann. Ansonsten ist die FFP2-Maske zu tragen.

    (Vgl. zur liturgischen Musik auch die Detailinformationen auf der Website der Österreichischen Kirchenmusikkommission, abrufbar unter www.kirchenmusikkommission.at)