Page tree

Versions Compared

Key

  • This line was added.
  • This line was removed.
  • Formatting was changed.

...

  1. Für Verdienste, die nach dieser Auszeichnungsordnung nicht gewürdigt werden können, kann eine Auszeichnung im Sinne der Bestimmungen für die Verleihung von Ehrenzeichen des Österreichischen Blasmusikverbandes (ÖBV) in Anspruch genommen werden.
  2. Antragsformulare sind von der Homepage des OÖBV herunterzuladen. Anträge für Ehrungen aufgrund von aktiven Musikerzeiten sind mit dem Formblatt E-1 einzureichen. Für alle übrigen Auszeichnungen, mit Ausnahme der Ehrenbrosche, ist das Formblatt E-2 und für den Antrag auf eine Ehrenbrosche ist das Formblatt E-3 zu verwenden.
  3. Die Verleihung dieser Auszeichnungen bedingt, dass jene Musikvereine (Musikkapellen), die eine Auszeichnung beantragen, mindestens fünf Jahre vollwertige Mitglieder des OÖBV sind und ihren Verpflichtungen gegenüber dem OÖBV nachgekommen sind.
  4. Im erforderlichen Anrechnungszeitraum wird auch die Dienstleistung während der Zeit eines Präsenzdienstes, einer persönlichen Dienstleistung aufgrund des Wehrdienstgesetzes oder eines Präsenzersatzdienstes angerechnet, sofern der betreffende Musiker vorher und unmittelbar nachher aktiv in der Musikkapelle tätigwar.
  5. Für die Genehmigung von Auszeichnungen ist der Präsident des OÖBV verantwortlich. Für die Verleihung des Ehrenringes ist die "Erweiterte Landesleitung" und für die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft die Generalversammlung zuständig. Beschlüsse erfordern einfache Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
  6. Bei Ehrenzeichen und Verdienstkreuzen wird die jeweils nächsthöhere Auszeichnung in der Regel immer erst nach einem Zeitraum von fünf Jahren verliehen.
  7. Soweit in dieser Auszeichnungsordnung personenbezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form verwendet werden, beziehen sie sich auf Frauen und Männer in gleicher Weise.

nach oben

V. Inkrafttreten

  1. Diese Bestimmungen treten mit 1.1.2005 in Kraft.
  2. Gleichzeitig treten die bisherigen Verleihungsbestimmungen und die dazu gefassten Beschlüsse außer Kraft.

nach oben